PerlenschimmerWenig kann viel sein. Mit 2 Euro werden 13 Schulhefte finanziert.
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Eja zieht bald um ^^ deswegen weht hier jetzt auch ein neuer Wind. Zeit fuer Veraenderungen....

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Bücher

~*~Wir wollen beide hier leben

Mein absoluter Liebling im Moment. Erstens weil ich ja auch nach Israel fahre in diesem Jahr und zweitens weil es absolut genial ist das Buch.

Aus YM 5/03:
GEMEINSAM GEGEN DEN HASS - Furcht und Gewalt prägen ihre Welt. Um etwas daggen zu tun, schrieben die Israelin Odelia (18) und die Palästinenserin Amal (18) zusammen ein Buch

Wenn Odelia Angst hat, fühlt sie sich schrecklich. Weil ihr dann jeder Furcht einjagt, der arabisch aussieht. "Ein Rassits ist das Letzte, was ich sein will. Aber wer Angst hat, dnekt nicht darüber nach, ob er intolerant ist." Odelia lebt in Jerusalem, wo Attentate zum Alltag gehören, sich Israelis und Palästinenser hassen. Aber die 18-Jährige weigert sich, diesen Zustand zu akzeptieren. Odelia spielt in jüdisch-arabischen Theaterstücken, reist als Mitglied einer gemischten Schülerdelegation ins Ausland-kleine Schritte. Doch in einer Welt mit verhärteten Fronten, in der es sonst kaum kontakte zwischen den verfeindeten Gruppen gibt, immerhin ein Anfang. Odelias neuestes Projekt entstand durch die dts. Journalistin Sylke Tempel. Sie bot ihr an, mit einer Palästinenserin ein Buch zu schreiben. So lernten sich Odelia und Amal kennen. Unter normalen Umständen wären sich die beiden nie begegnet: Nicht nur ihre politischen Ansichten sind verschieden, auch ihre Lebenssituationen. Odelia geht bald zum Militär. Danach will sie Schauspielerin werden. Amal wohnt bei ihren Eltern, ist verlobt und möchte Sozialpädagogik studieren. Aus Angst vor Repressionen benutzt sie ein Pseudonym und lässt sich nicht von vorn fotografieren. In dem Buch beschreiben die Mädchen in Briefform ihren Alltag,. ihre Träume und Einstellungen. "Es ging nicht darum, die andere zu überzeugen, sondern einander zuzuhören", sagt Odelia. "Wir haben Politik und Geschichte aus verschiendenen Blickwinkeln betrachtet. Jetzt wissen wir, dass es nicht nur eine Wahrheit gibt." Die beiden sind sich einig: "Nur wenn wir miteinander reden, haben wir Hoffnung und Zukunft."



Texte

Mondnacht von Joseph von Eichendorff

Es war, als hätt der Himmel
die Erde still geküsst,
dass sie im Blütenschimmer
von ihm nur träumen müsst

Die Luft ging durch die Felder
Die Ähren wogten sacht
es rascheln leis die Wälder
so sternklar ist die Nacht

Und meine Seele spannt
weit ihre Flügel aus
flog durch die stillen Lande
als flöge sie nach Haus

Von Bertolt Brecht:

Der, den ich liebe
Hat mir gesagt
Dass er mich braucht.

Darum
Gebe ich auf mich acht
Sehe auf meinen Weg und
Fürchte von jedem Regentropfen
Dass er mich erschlagen könnte.



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